Objektreportage: angenehme Innentemperaturen ohne Kompromisse beim sachlichen Design des Hauses (06/10/2020 07:00:00 AM)

Große Fensterflächen einer modernen Villa riefen förmlich nach Außensonnenschutz

Eine hochmoderne Neubau-Villa in der grünen Umgebung zwischen Mechelen und Leuven, schicker weißer Putz und große Fensterflächen: Alles, was man braucht, um komfortabel und unbeschwert leben zu können. Das dachten auch die Besitzer, als sie vor sieben Jahren einzogen. Leider mussten sie schon bald Maßnahmen ergreifen, um es an heißen Tagen im Haus angenehm frisch zu haben. Zwar genießen sie das viele Tageslicht im Inneren, direkt auf der Südseite fangen die großen Fenster leider die volle Sonne und die damit verbundene Wärme ein.

"Gerade im Obergeschoss wurde es schnell zu heiß, sobald die Sonne zum Vorschein kam. Ich habe dort ein Zimmer als Raum für den Sportunterricht eingerichtet, den ich erteile, und mit dem großen Fenster war es dort ohnehin schwierig, die Sonne draußen zu halten," erzählt die Hausherrin ihre Geschichte. "Sogar bei tiefstehender Morgensonne wurde dieser Raum in kürzester Zeit zu heiß, um auf angenehme Weise trainieren zu können, und das hat mich doch wirklich geschockt. Aber auch im Treppenhaus verursachte ein ähnlich großes Fenster zu hohe Innentemperaturen." Schon im Frühjahr war das Problem mindestens so schlimm wie im Sommer. "Der einzige Unterschied ist, dass man ein Fenster öffnen kann, um es im Inneren zu kühlen."

"Sogar bei tiefstehender Morgensonne wurde es drinnen in kürzester Zeit zu heiß"

Und so suchten die Eigentümer damals schon nach einer geeigneten Lösung, um die Innentemperaturen zu senken. Schon beim Bau des Hauses dachten die Besitzer über einen Textil-Sonnenschutz nach, verzichteten jedoch schließlich aus Angst vor schlechter Windbeständigkeit auf den großen Flächen darauf. Das Sonnenschutzglas würde die Sonne ausreichend abhalten, wurde ihnen gesagt. Es stellte sich bald heraus, dass dies nicht der Fall war, und so mussten sie nach anderen Möglichkeiten suchen: ein Innenvorhang mit einer reflektierenden Schicht (bot keine Lösung, da die Wärme zu diesem Zeitpunkt schon drinnen war), Sonnenschutzfolie auf dem Glas (aber diese lässt auch im Winter keine Wärme herein, obwohl sie willkommen wäre), eine Terrassenüberdachung mit einem Lamellendach vor dem großen Küchenfenster (nahm zu viel Licht weg), ... Die verschiedenen Möglichkeiten wurden geprüft, aber keine konnte sie wirklich überzeugen. "Und so landeten wir letztes Jahr doch wieder beim Textil-Sonnenschutz,” sagen sie.

"Sonnenschutzglas, Innenvorhänge, Sonnenschutzfolien,... Nichts überwiegt die Vorteile von Screens, solange sie die minimal Windows nicht beeinträchtigten."

Weitere Informationen unter: www.renson.eu/de-de




Quelle: Renson